Christine Futter

Veröffentlichungen 

Christine Futter über ihr Verfältnis zum Hund: "Ich vermute, mein Hund kann ohne mich leben. Umgekehrt war ich da bisher nicht so sicher. Bis diese Töle, auf ihrer Suche nach Fressbarem, die schöne Glasfkaraffe mit meinem leckeren, zuckrig-klebrigen, selbst gekochten Oragensirup von der Anrichte gestoßen und den Inhalt plus Glassplitter über zehn Quadratmeter Küchenfußboden und die Schränke verteilt hat. Vieleicht überarbeite ich meinen Lebensentwurf und streiche den Hund. Ja, das sollte ich tun. Das macht alles einfacher.

Bis ich dafür Zeit finde, notiere ich welcher Tinnef ihm noch so einfällt." 

 

Neu

 Lino Entlebucher - Unfug? Kann ich schon!

Kann aus einem Entlebucher-Sennenhund ein Rettungshund werden?

  Oder ist so ein Projekt zu verrückt und endet zwangsläufig im kompletten Durcheinander?

  Mit seiner explosiv-charmanten Mischung aus Hunde-Logik, Renitenz und Durchhaltevermögen, macht es der Entlebucher Lino seiner Chefin jedenfalls verdammt schwer, ihr Ziel im Auge zu behalten.

So lange Lino es mit seinen Streichen nicht übertreibt, darf er jeden Tag mit seiner Chefin zur Arbeit gehen. Sie ist Tierpflegerin in einem Tierpark im Sauerland und zwischen Ententeich, Streichelzoo und Futterküche gibt es für einen Hundewelpen wie Lino viel zu erleben. 

  Bis zu dem Tag, an dem er es mit seinen Streichen übertreibt und ihr der Kragen platzt, da entscheidet seine Chefin: Es muss was passieren! Aber ist eine Rettungshundestaffel wirklich die richtige Lösung?

 

 

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Lino Entlebucher - Was rumliegt, ist meins!

 Kurzgeschichten

Lino ist eine Ente, genauer ein Entlebucher-Sennenhund. Schwarz-weiß-braun wie alle Sennenhunde, gerade mal halb so hoch wie seine großen Verwandten, dafür aber doppelt so dickköpfig und dreimal so niedlich. Mit dreifarbigem Gesicht und zwei lustigen braunen Tupfen über den Augen. An seinem kurzen schwarzen Fell perlt alles Unangenehme zuverlässig ab. Seine flapsigen schwarzen Schlappohren taugen zu allem, nur nicht zum Hören, aber wenn man ihn fragt, ist das eher ein Problem seiner Chefin. 
  Ein weiteres Problem seiner Chefin: Es gibt keinen Filter zwischen seinem Hirn und seiner Schnodderschnauze. Das dritte Problem: Ein Klimpern seiner braunen Kulleraugen könnte eine Schlange im Korb zum Tanzen bringen. 
  Das alles weiß er haargenau und benutzt es ungeniert, um mal mehr, mal weniger diplomatisch seinen Willen durchzusetzen.Wenn die weiche Tour mal scheitert? Er hat kein Problem damit seine Chefin mit dem Material, das er auf ihrem Rechner findet, ganz liebevoll, aber bedenkenlos zu erpressen. Ganz selbstverständlich hackt er ihre Passwörter und benutzt ihre Kreditkarten. Er hasst seit jeher Hundeplätze wie die sprichwörtliche Pest. Er mag auch kein Wasser, wenn es ihm höher reicht als bis zum Bauch, hält sich aber trotzdem für einen Olympiaschwimmer und führt seit Jahren eine ganz persönliche Fehde mit den beiden Rottweilern von der örtlichen Dorfkneipe. 
Geht ihm was gegen den Strich, hält er damit nicht hinter dem Berg, sondern lässt seine Umgebung selbstverständlich und vor allem zeitnah daran teilhaben. 
Seine Chefin? Nun, die wollte mal einen vorbildlichen Rettungshund aus ihm machen, inzwischen versucht sie einfach nur in dem Chaos zu überleben…
Beide wohnen dort, wo Ruhr und Möhne zusammenfließen. Hinter den sieben(hundert) Bergen im gemütlichen Sauerland.Wann immer die Zeit es zulässt, schreibt Christine Futter Kurzgeschichten über die vielen kleinen und großen Begebenheiten, die das Zusammenleben der 'Chefin' mit 'Lino' so kurios, manchmal komisch, meist einzigartig, aber vor allem liebenswert machen. Vertrieb unter anderem über:  Thalia AmazonBücher.de und weitere ...

 

 

Christine Futter | info@christine-futter.de